|
04 —

What I BelieveWas ich glaube

European defense is not optional. It is overdue.Europäische Verteidigung ist keine Option. Sie ist überfällig.

The war in Ukraine ended a 30-year assumption. The continent that decided deterrence was someone else's problem is now watching that decision play out in real time. I don't think the lesson is complicated: you either build the capability to defend your interests, or you depend on someone who might not show up.

I moved to Germany in 2022 because I believed the next decade of relevant security work would be built here — not in Washington procurement cycles, but in European sovereign infrastructure, dual-use technology, and the defense startups willing to treat the threat environment as an engineering problem. That remains true.

Security only works when it's embedded in operations from the start — not bolted on after a breach. I've worked in environments where a failure isn't a post-mortem entry. That shapes how I think about every system, every access decision, every policy gap.

Der Krieg in der Ukraine hat eine 30-jährige Annahme beendet. Der Kontinent, der entschieden hatte, dass Abschreckung das Problem anderer war, sieht nun diese Entscheidung in Echtzeit wirken. Die Lektion ist nicht kompliziert: Entweder baut man die Fähigkeit auf, die eigenen Interessen zu verteidigen, oder man ist abhängig von jemandem, der möglicherweise nicht erscheint.

Ich zog 2022 nach Deutschland, weil ich glaubte, dass die nächste Dekade relevanter Sicherheitsarbeit hier entstehen würde — nicht in Washingtoner Beschaffungszyklen, sondern in europäischer souveräner Infrastruktur und Verteidigungsstartups, die die Bedrohungsumgebung als Ingenieurproblem behandeln.

Sicherheit funktioniert nur, wenn sie von Anfang an in den Betrieb eingebettet ist — nicht nachträglich nach einem Angriff. Ich habe in Umgebungen gearbeitet, in denen ein Fehler kein Post-Mortem-Eintrag ist.